Neue LEADER-geförderte Spielbereiche im Hohenloher Freilandmuseum eröffnet

27. Juli 2026Projekte

Nachhaltiges Projekt mit Mitteln des europäischen LEADER-Programms umgesetzt

Am 26. Juli 2026 um 15.00 Uhr war es soweit: die nachhaltigen und klimaneutralen Spielbereiche im Hohenloher Freilandmuseum sind eröffnet und von einer Schar begeisterter Kinder eingeweiht worden.
Nach dem in der Woche zuvor die Sicherheitsabnahmen der fertiggestellten, mit Mitteln aus dem europäischen LEADER-Programm geförderten Spielbereiche erfolgt und letzte Klein- und Feinarbeiten ausgeführt worden waren, stand der feierlichen Eröffnung nichts mehr im Weg.

Immer wieder bekamen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums in den letzten Wochen die Frage gestellt, wann die Kinder denn endlich ihr neues Refugium in Besitz nehmen können, nachdem sie teils über Wochen hinweg den Baufortschritt beobachtet hatten und sich das eine oder andere von den stets gut gelaunten und auskunftsfreudigen Spielplatzbauern um Holzgestalter Daniel Rieker hatten erklären lassen. Für 15 Uhr waren alle Unterstützer des Projekts und natürlich die Kinder der Museumsfreundinnen und -freunde aus nah und fern eingeladen um gemeinsam die Absperrungen, die es während der Bauzeit hatte geben müssen, abzubauen und beiseitezuräumen.

Und dann gab es kein Halten mehr! Scharen von Kindern drängten sich in die Spieltürme, probierten die Kletter- und Hangelbereiche aus, nahmen den Sandspielbereich in Besitz, ebenso die Reittiere, den Reisewagen und die Schaukeln, die Geräusche der Kinder erinnerten an das freudige Toben in einem gutbesuchten Freibad…

Von Museumsmitarbeiterinnen bekamen die Kinder Fähnchen mit dem Bild des Abenteuer-Spielplatzes als Erinnerung an den Tag, Mützen mit dem Maskottchen der Spielbereiche, der Blaumeise, wurden angeboten, es gab Erfrischungsgetränke und Eis, für die Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, die Spielplatzbauer und vor allem: die Kinder ein rundum gelungener Tag als Auftakt für eine neue, kindgerechtere Epoche im Hohenloher Freilandmuseum.

Quelle: Christiane Happe.