Neuer Spielplatz für das Hohenloher Freilandmuseum
Startschuss für den klimaneutralen und nachhaltigen Abenteuerspielplatz
Jetzt geht es los. Der Bewilligungsbescheid ist da und jetzt kann mit der Umsetzung begonnen werden.
Das Hohenloher Freilandmuseum mit seinem Sitz in Schwäbisch Hall-Wackershofen wird um eine Attraktion reicher. Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union aus dem LEADER Programm und des Landes Baden-Württemberg entsteht in den nächsten Monaten auf dem Gelände des Freilandmuseums ein klimaneutraler und nachhaltiger Abenteuerspielplatz.
Was sich Eltern und Kinder immer wieder gewünscht haben, wird Wirklichkeit: Auf dem Freigelände des Hohenloher Freilandmuseums entsteht ein klimaneutraler und nachhaltiger Abenteuerspielplatz.
Als Partner für das außergewöhnliche Vorhaben, das an die Themen des Freilandmuseums anknüpfen wird, konnte der Holzbaukünstler Daniel Rieker gewonnen werden. Gebaut wird ausschließlich mit Naturmaterialien und in handwerklichen Technologien. In den nächsten Monaten werden nun alle am Projekt Beteiligten mit Hochdruck an der Umsetzung dieses besonderen Abenteuerspielplatzes arbeiten.
Michal Happe, der Leiter des Hohenloher Freilandmuseums zeigte sich bei der Übergabe der LEADER Erläuterungstafel durch Thomas Schultes, LEADER Regionalmanagement Hohenlohe-Tauber sehr erfreut darüber, dass der Bewilligungsbescheid des Regierungspräsidiums Stuttgart eingegangen ist. Denn damit ist ein Teil der Finanzierung des Projektes gesichert und die Arbeiten können beginnen. Jetzt soll der Abenteuerspielplatz möglichst schnell umgesetzt werden, damit die Kinder und Jugendlichen diesen bald bespielen und erkunden können.
Hintergrundinformationen:
Das Hohenloher Freilandmuseum in Schwäbisch Hall-Wackershofen präsentiert 70 historische Gebäude, die aus verschiedenen Orten der Region Hohenlohe-Franken auf eine 40 ha große Freifläche umgesetzt worden sind. Das Hohenloher Freilandmuseum ist das größte Freilichtmuseum Baden-Württembergs. Es bewahrt die Geschichte Württembergisch Frankens, indem einzelne historische Gebäude an ihren Ursprungsorten abgebaut und auf dem Areal des Museums wieder errichtet werden. Es wird so viel wie möglich von der baulichen Originalsubstanz erhalten, um die Häuser authentisch präsentieren zu können. Die Einrichtung mit Möbeln nach historischem Vorbild oder sogar mit den historischen Originalen ist ein wichtiger Teil der Präsentation. Besucherinnen und Besucher können so der Vergangenheit hautnah begegnen.
